BERLIN - STETTIN
Ein grandioses Landschafts- und Geschichtspanorama: Volker Koepps persönlichster Film!

Regie: Volker Koepp
Kamera: Thomas Plenert

Berlin – Stettin. Zwischen diesen beiden Städten liegen wichtige Lebens- und Filmlandschaften von Volker Koepp, der 1944 in Stettin geboren wurde und in Berlin-Karlshorst aufwuchs. Oft hat er hier gedreht, war bei Menschen, deren Heimatbegriff wie sein eigener durch die Zeitläufe der Geschichte immer wieder beeinflusst wurde: Zweiter Weltkrieg, Vertreibungen, Teilung und Wiedervereinigung, Abwanderung und Wiederbesiedlung, das spannungsreiche Verhältnis zum polnischen Nachbarn.

In diesem, seinem wohl autobiografischsten Film, ist Volker Koepp wieder zwischen Berlin und Stettin unterwegs. Er begegnet Menschen aus früheren Filmen wieder und lernt neue Protagonisten kennen. Eine ostdeutsche Landschaft kommt in den Blick, deren Vergangenheit weder verklärt noch entwertet wird und die wieder und neu zu entdecken ist.

Ruhe liegt in diesen Einstellungen und innere Dynamik. Es ist, als könne das bedrängte Gemüt hier zu sich selbst kommen.
FAZ

Koepps Fime sind immer Liebeserklärungen an Menschen.
EPD Film

Der Film ist einer der heitersten, die Koepp je gemacht hat.
Berliner Zeitung

Volker Koepp betrachtet in BERLIN – STETTIN sein eigenes Leben, aber stets so, dass es ihm als Zugang zu anderen Geschichten und zur (ost)deutschen Nachkriegsgeschichte insgesamt dient.
Ekkehard Knörer, perlentaucher.de




Jahr: 2010   FSK: 12   Land: Deutschland   Untertitel: Deutsch, Englisch   Sprache: dt. / poln. Originalfassung   Länge: 110 min   Sound: Dolby Digital 2.0   Formate: 16:9  

   DVD  € 19,90  
< zurück


banner